Die Honigbiene als Bestäuber

Die Honigbiene ist immer Einsatz und gern gesehen bei Obstbauern, Landwirten und natürlich den Genießern von gutem naturbelassenem Honig. Sie ist ein wichtiges Bindeglied als Bestäuber von Nutz- Und Wildpflanzen und sorgt für üppiges Wachstum, eine große Artenvielfalt und reiche Ernteerträge. Doch nicht nur die Honigbiene sondern auch die Wild- und Solitärbienen und auch viele Käfer oder Schmetterlinge tragen ihren Beitrag zu einem faszinierenden Ökosystem bei.
Mehr noch:
Für viele Tierarten sichern die Bienen die Nahrungsgrundlage!
Deshalb ist die kleine Honigbiene für uns eine „ganz große.“

Der Honig

Es gibt verschiedenste Sorten von Honig. Die Honigbiene sammelt Nektar und Honigtau von Blüten und wandelt diesen im Stock zu Honig um und lagert ihn ein.
Je nach Sorte des Honigs z. B. Raps-, Lindenblüten-, Wald- oder Akazienhonig, ist die Konsistenz des Honigs und auch die Farbe sehr unterschiedlich. Einige sind sehr hell und fest, wie z.B. der Rapshonig, während ein Waldhonig sehr flüssig und dunkel ist.
Da Honig ein Lebensmittel ist, werden seine Qualitätsanforderungen hier bei uns in Deutschland durch die Honigverordnung geregelt. (das sind die Mindestanforderungen)

Wir geben uns mit den Mindestanforderungen jedoch nicht zufrieden und füllen unseren Honig unter den strengeren Auflagen des deutschen Imkerbundes (DIB) ab.
Wir beide sind Mitglieder des DIB und unterliegen deren ständiger Kontrolle. Außerdem sind wir Mitglieder im Imkerverein Troisdorf 1904 e.V.

Die Nahrung der Honigbienen

Bienen sammeln Nektar und Honigtau von verschiedenen Pflanzen und Bäumen um ihren Nahrungsbedarf zu decken. Der Honigtau und der Nektar werden zu Honig weiterverarbeitet. Dieses Hauptnahrungsmittel deckt ihren Energiebedarf (Kohlehydrate).

Das Bienenvolk sammelt im Sommer sehr viel mehr, als es verbraucht. Den Rest lagern sie als Wintervorrat ein.

Gleichzeitig übernimmt die Biene hierbei die Befruchtung dieser Pflanzen. Der Pollen bleibt dabei an den Beinen der Bienen hängen und es bilden sich nach einer gewissen Sammelzeit die sogenannten „Pollenhöschen“.

Pollenkörnen sin ca. 2-200 MÜ groß, also mikroskopisch klein, und haben je nach Pflanze ganz unterschiedlich Farben. Im Bienenvolk ist es ihre Eiweißquelle und lebenswichtig.

„Der Honig ist einer der Besten, die ich jeh gegessen habe. Man schmeckt die Umgebung“

Marc Betz • Honig Kunde